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Akupunktur für Pferde und Kleintiere
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Was ist Akupunktur?

Geschichte

Über den Zeitpunkt des Entstehens der Akupunktur in der Veterinärmedizin werden unterschiedliche Angaben gemacht. Jedoch finden sich Hinweise zur Akupunktur am Pferd im Jahr 900 vor Christus .

Wie wirkt Akupunktur?

Der Begriff Akupunktur leitet sich ab von ACUS (Nadel) und PUNGERE (Stechen)

Wird ein Tier mit Akupunktur behandelt, werden bestimmte Körperbereiche mittels Nadeln gereizt und damit eine heilende Wirkung auf den Organismus erzeugt.

Akupunktur ist bei vielen Krankheiten sehr wirkungsvoll.

Die TCM (traditionelle Chinesische Medizien) ist eine Erfahrungsmedizien die sich über mehrere tausend Jahre entwickelt hat. Hier steht nicht die Erkrankung im Vordergrund sondern das Gleichgewicht im Körper herzustellen und somit wieder Gesundheit zu erreichen.

Verspürt ein Tier Schmerzen, so werden zuerst die im Gewebe liegenden Schmerzfühler erregt. diese wandeln den Schmerz in ein Impuls um, der über die Nervenfasern zum Rückenmark transportiert wird. Über das Rückenmark erfolgt der Impuls zum Zwischenhirn. Nach dortigem letzten Umschalten des Impulses erreicht er das Großhirn.

Wird ein Akupunkturpunkt mittels Nadel oder Laser gereizt , kommt es zur Freisetzung von chemischen Stoffen. Diese Impulse führen zu einer Hemmung der elektrischen Erregbarkeit der Hinterhornneurone im Rückenmark. Der Schmerz gelangt so nur noch vermindert ins Großhirn. Dies erklärt den sofortigen schmerzlinderten Effekt der Akupunktur.

Die Langzeitwirkung der Akupunktur verstehen sich etwas anders. Hier werden Endorphine auf Dauer häufiger vom Gehirn ausgeschieden, die ähnlich dem Morphium aus den Organismus wirken und eine anhaltende Schmerzlinderung bewirken.